Freuen auf das WordCamp Cologne 2017

WordCamp Cologne 2017: Ich nehme teilDas Warten hat bald ein Ende: Am kommenden Wochenende treffen wir begeisterten WordPresser uns zum WordCamp Cologne 2017. Das allein wäre schon einen Beitrag wert. Zumal ich auch noch irgendwie auf dem Headerbild der Anbieter-Website gelandet bin. Definitiv muss ich aber auch meiner Begeisterung über den Austragungsort Ausdruck verleihen. Ich sage nur:

Hallo Nachbarveedel, da rollt was auf euch zu!

HMKW: Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft

Bis dato kenne ich die HMKW nur als das große rote Gebäude hinter dem Lidl auf dem Höninger Weg in Zollstock. Nicht dass ich ständig in dem Supermarkt einkaufen würde. Nun ist Köln Zollstock aber auch eher ein übersichtlicher Stadtteil. Insgesamt ein wenig down to earth. Wobei gerade das für mich den Charme ausmacht. Mittendrin jedenfalls besagte Hochschule, die irgendwie nicht so richtig hineinzupassen scheint.

Umso gespannter bin ich auf die Räumlichkeiten. Ich las was von einer Dachterrasse, die wir hoffentlich nutzen können. Nun stelle ich mir den Ausblick vor: Wie 200+ Teilnehmer/innen über den Parkplatz des Supermarktes auf den Veranstaltungsort zuströmen. Auf dass es nur nicht von oben strömt. Oder gar schneit. Ein wenig frische Luft bei Sonnenschein in den kurzen Pausen zwischen den einzelnen Vorträgen und Diskussionsrunden wäre jedenfalls schön.

Das WordCamp Cologne 2017 wieder als BarCamp

Wie bereits letztes Jahr soll auch das diesjährige Kölner Treffen der WordPresser im klassischen BarCamp Stil abgehalten werden. Was bedeutet, dass vorher keiner weiß, welche Vorträge oder Diskussionsrunden es geben wird. Auch bedeutet es, dass sich zu Beginn jeder einmal kurz vorstellen muss. Und wahrscheinlich wieder nicht als einen von drei Hashtags #WordPress sagen darf. BarCamp Profis kennen das:

Mein Name ist x, ich komme aus y und mache z. Und meine drei Hashtags sind a, b und c.

Wenn möglich, bitte nicht mehr Info. Schon gar kein Selbstnarrativ. Bei mehr als 200 Leuten würde das den angedachten Rahmen der Vorstellungsrunde sprengen. Bleibt nur noch die Frage, was a, b oder c sein soll, wenn es nicht WordPress sein darf…

Als Hashtag vielleicht der eigene Sessionvorschlag?

Beim letzten WordCamp habe ich mich in Sachen eigene Session dezent zurückgehalten. Doch dieses Jahr wäre es schon sinnvoll, einen eigenen Vorschlag mitzubringen. Zumal das WordCamp Cologne 2017 gleich zwei Tage umfasst. Nun hadere ich aber damit, dass ich keine Lust habe, den ganzen Tag mit Rechner im Rucksack herumzulaufen.

Ein Thema müsste her, dass sich frei vortragen oder diskutieren lässt. Vielleicht ein wenig Skizzieren auf Tafel / Whiteboard / Flipchart. Irgendwas in der Art wird es doch wohl hoffentlich geben. Darauf, dass die vorhandenen Beamer sich mit meinem Smartphone verstehen, wage ich jedenfalls nicht zu hoffen.

Dummerweise fallen mir bislang nur Themen ein, die definitiv etwas Bebilderung bräuchten. Naja, sind ja noch ein paar Stunden bis zum Wochenende…

WordPress und der Gutenberg Editor

Auf jeden Fall erwarte ich mir vom WordCamp Cologne 2017 Erkenntnisse zu dem geplanten neuen WordPress Editor namens Gutenberg. »Gutenberg?« kommentierte kürzlich eine Freundin. »Der kann doch nur abschreiben!«

Tja, wenn der Editor wenigstens das mal könnte. Was ich bislang darüber gehört und gelesen habe, klang alles andere als gut. Nun könnte man den Gutenberg Editor als Plugin ausprobieren. Noch nicht einmal das habe ich bislang getan, so abschreckend fand ich die bisherigen Berichte und Kommentare. Aber ich will gerne dazulernen. Allein dafür wird sich das kommende Wochenende sicherlich lohnen.


Beitragsbild: WordCamp Cologne 2017 Banner für Teilnehmer/innen

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