Viel neu ab 2017: Internetkurse Köln plant den Relaunch

Der zwölfte Monat des Jahres ist traditionell gut für Jahresrückblicke. Es ist aber auch die Zeit, um einen Blick in die Zukunft zu wagen. Spätestens am Silvesterabend nehmen sich die meisten von uns etwas für das neue Jahr vor. Wir haben mit beidem bereits im Spätsommer begonnen. Über Renner und Penner haben wir uns Gedanken gemacht, somit unser Angebotspaket hinterfragt und Ideen für das weitere Vorgehen gesammelt. Jüngst kam dann auch noch eine einschneidende Änderung für unser kleines Unternehmen hinzu. Viel spricht also für den ersten Internetkurse Köln Relaunch, der eine Reihe von Vereinfachungen mit sich bringen wird.

Renner und Penner

Jedes Unternehmen sollte sich immer wieder die Frage nach den Rennern und Pennern des eigenen Angebotes stellen. Wenn zu Beginn der Unternehmung die Datenlage noch recht überschaubar ist, findet sich hierfür nicht so leicht eine passende Antwort. Im vergangenen Sommer aber bestätigten sich zwei Eindrücke:

  • Zum einen erfreuen sich die Einzelcoachings wesentlich größerer Nachfrage als unsere Gruppenkurse.
  • Zum anderen stellen sich unsere Angebote in Sachen WordPress und Facebook als erheblich beliebter dar als alle anderen zusammen.

Dies passte sehr gut zu unserem eigenen Erleben. Auch für uns ist die intensive Zusammenarbeit mit nur einem Kunden / einer Kundin erheblich zufriedenstellender als der Unterricht mit mehreren Teilnehmern. Unkompliziert lässt sich im Einzelcoaching auf Fragen und Wünsche eingehen und so an meist nur einem, manchmal an zwei oder drei Terminen zu einem guten Ergebnis verhelfen. Das führt auf beiden Seiten zu dem Erleben von Freude an der Arbeit. Was will man mehr?

Internetkurse Köln setzt nun ganz auf Einzelkurse

Entsprechend haben wir entschieden, ab Januar 2017 nur noch auf Einzelcoachings zu setzen. Oder wie wir sagen: Einzelkurse, bei denen wir ganz auf die Fragen und Wünsche des oder der einzelnen Teilnehmenden eingehen. Das Vorgehen hat sich spätestens im Laufe der zweiten Jahreshälfte bewährt:

  • Zu Beginn klären wir die Inhalte gemeinsam ab und stecken uns die Ziele.
  • Den konkreten Termin sprechen wir gemeinsam ab.
  • Während des Termins geben Sie das Tempo vor.
  • Wenn Sie dies wünschen, verlängern wir den Termin oder verabreden uns für einen zweiten Termin.

Vereinfachung des Angebotes

In unseren ersten beiden Jahren haben wir eine ganze Reihe von Kursangeboten ausprobiert. Neben den WordPress- und Facebook-Kursen waren dies unter anderen unsere HTML/CSS-Workshops. Vor allem diese Workshops waren immer wieder davon betroffen, dass es zwar Nachfrage, aber nicht genug Anmeldungen für einzelne Termine gab.

Zukünftig entscheiden Sie, wann und in welchem Zeitrahmen Sie die beiden wesentlichen Sprachen des Internet lernen wollen. Wie auch bei allen anderen Einzelkursen gilt: Wir verabreden uns für mindestens zwei Stunden und berücksichtigen ganz Ihr Lerntempo. Wenn Ihnen diese zwei Stunden bereits helfen: wunderbar! Wenn Sie wiederkommen möchten, verabreden wir einen weiteren Termin. So oder so sprechen wir hier von zwei Sprachen, die Sie nur durch ständiges Anwenden und Weiterlernen für sich begreifbar machen können.

In Sachen Texten lautet das neue Angebot ab Januar 2017 nun Bloggen für Einsteiger. Das Texten können Sie aber auch im Rahmen des Texten für die Suchmaschine üben. Denn mit dem regelmäßigen Veröffentlichen mehrwertiger Beiträge können Sie zur Verbesserung Ihres Suchmaschinenergebnisses beitragen.

Kernstück des Kursangebotes: WordPress

Das Kernstück des Angebotes wird auch 2017 natürlich WordPress sein. Unabhängig davon, ob Sie bereits Vorerfahrungen gesammelt haben oder noch gar keine Kenntnisse mitbringen: Mit WordPress für Einsteiger oder WordPress für Fortgeschrittene stellen wir uns gemeinsam Ihren Anforderungen. Dabei kann das Ziel sein, die Software erst einmal kennen zu lernen. Oder wir stecken uns das Ziel, Ihre WordPress Website zu professionalisieren. Vielleicht liegt dabei Ihr Schwerpunkt auf der Anpassung Ihres Themes an Ihre Bedürfnisse. Oder alles dreht sich mehr um die Konzeption Ihres Online-Angebotes. In jedem Fall werden Sicherheitsaspekte immer eine wesentliche Rolle spielen.

Vereinfachung des Preismodells und der Bezahlweise

Das Preismodell lautet fortan immer 70. 70 Euro ist der Stundensatz. Ein Kurs umfasst immer mindestens zwei Stunden, kostet also 140 Euro. Dauert der Termin mehr als zwei Stunden, erfolgt die Abrechnung halbstündig. Pro weitere 30 Minuten kommen also 35 Euro hinzu. Sofern Sie Ihr WordPress Projekt mit einer weiteren Person planen, macht es sehr viel Sinn, wenn diese mitkommt. Deshalb zahlt diese weitere Person, die mit Ihnen an Ihrem Projekt arbeitet, einmalig ebenfalls 70 Euro. Sofern Sie Ihre Website gar nicht von Grund auf selbst erstellen wollen, bietet Internetkurse Köln Ihnen an, alle oder einzelne Aufgabenstellungen für Sie zu übernehmen. Auch hierfür gilt derselbe Grundpreis von 70 Euro/Stunde.

Das Bezahlen erfolgt immer hinterher. Sie erhalten eine Rechnung (Rechnungsstellung erfolgt ohne Ausweis der Umsatzsteuer nach §19 UStG), die Sie – bitte zeitnah – per Überweisung begleichen. Barzahlung wird nicht mehr möglich sein.

Personelle Veränderung kurz vor dem Internetkurse Köln Relaunch

Überraschend kam es jüngst zu einer wesentlichen Änderung in unserem kleinen Unternehmen. Thorsten Schiller sich wird ab 2017 einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. Internetkurse Köln wird von mir als Kleinunternehmen, das es formell ohnehin von Beginn an war, weitergeführt. Ich bedaure die Trennung sehr, wir waren ein gutes Team. Ich kann es meinem Kollegen aber nicht verübeln, dass er eine berufliche Chance erkannt hat und sie für sich nutzen möchte. Für seine neue Unternehmung wünsche ich ihm auf jeden Fall viel Erfolg.

Frohe Festtage!

Nun stehen mit Weihnachten und dem Jahreswechsel aber erst einmal einige Festtage bevor. Ich werde die Zeit nutzen, um den Internetkurse Köln Relaunch vorzubereiten und melde mich mit neuen Blogbeiträgen im Januar 2017 wieder zurück. In diesem Sinne:

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr


Beitragsbild: Britta Kretschmer

 

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